Subkultur e.V
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Open-Air

30.07.10

Nur noch wenige Tage und unser allseits beliebtes Subkultur Open-Air am 30. und 31. Juli 2010 steht vor der Tür!

 

Das Line-Up:


Freitag:                                                       

 

Der JungbrunnDer Jungbrunn

HipHop ist nicht genug, zumindest nicht für die zehn Musiker von Der Jungbrunn. Sie wollen mehr. Jeder bringt sich ein und es entsteht etwas völlig neues. Swing mit Rap. Ska mit Soul und Reggae mit Funk. Es geht um Spaß, unbändige Spielfreude und die Spannung, wann das Konzert seinen starren Rahmen verlässt und einmalig wird.


 

 

 

 

 

Boy AndroidBoy Android                                       

Seit ihrer Gründung 2003 formen die vier Musiker ununterbrochen ihre eigene, einzigartige Musik. Sie konzentrieren sich auf dynamische Liedmuster mit ausgearbeiteten Melodien voller Stimmung und Gefühle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das trojanische Pferd                             Das trojanische Pferd

Das trojanische Pferd teilt Lieder aus wie Watschen. Im Spannungsfeld zwischen Liedermacherei, Punkrock und Kammermusik entstehen schroffe Schönheiten und charmante Hau-drauf-Balladen mit manchmal ungewohnt pedantischem Versmaß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kitty Empire                        Kitty Empire                        

Nüchtern, geradeaus und reduziert loten die Augsburger auf ihrem bereits 4. Album „Peep! Peep! Donkey“ (Red Can/Kollaps) den Grenzbereich zwischen Post-DC-Hardcore, Indierock, Noise und Postrock kongenial aus und strahlen dabei eine Selbstverständlichkeit und Unabhängigkeit aus, die kaum eine andere Band des Genres hierzulande an den Tag legt.

 

 

 

 

 

The Boogoos           The Boogoos                        

Afro-funky sind die Boogoos: Synkopierte Bassläufe, Unisonicbläser & Percussion. Chef Alex Woldt schlägt die Congas heiß und hält die Truppe auf Trab: Zsolt röhrt mit Hingabe und Broosel trommelt auf. Gitarre geht an Jim, Franz bläst Baritone, Prof.Dr. Bock am Tenor, Teazzi an der Posaune und Funkmaster Matthias Gmelin an den Keys. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dusty      Dusty    

Beeinflußt durch die musikalischen Stile wie Funk, Jazz, Afro und Latin, hat Dusty einen einzigartigen Sound geschaffen, der alle Musikrichtungen kombiniert. Tracks wie “Rhythmo”, “Just An Illusion” oder "Keep It Raw” sind auf Samplern wie “Brazilectro”, “This is DJ’s choice” , wie auch auf Sony BMG’s “Kulturkantine – Contemporary Jazz Lounge Sessions”.

 

 

                                         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag:


The MoonbandThe Moonband

Möchte man ein Genre benennen, in dem sich die Moonband musikalisch bewegt, so würde man es wohl momentan mit „Contemporary“ oder „Alternative Folk“ bezeichnen. Wie viele Attribute man dem Wort „Folk“ auch hinzufügen möchte - letztlich bleibt es Folk: Geschichten erzählen und gemeinsam musizieren. So einfach ist das.

 

 

 

 

 

 

 

New RadioNew Radio

Nach zahlreichen Auftritten als Grunge-Band, wurde es an der Zeit rauszukommen und die alten Zwänge und den Vorstadt-Blues hinter sich zulassen. Der Sound wird durch Keyboard-Arrangements ergänzt, es wird eklektischer, elektrischer, emotionaler und das spüren die Franzosen. Im September 2009 tragen New Radio zwei Wochen lang ihre Songs ins zweitschönste Land der Welt. Denn darum geht es: rausgehen und die Musik spielen, die einem alles bedeutet.

 

 

 

 


SampleMindedSampleMinded

SampleMinded spielen basslastigen, psychedelischen Trip Hop mit weiblichem Gesang. In den von unkonventioneller Harmonik geprägten Songs, die für die Auftritte komplett für Live-Instrumente übersetzt wurden, finden sich gemäß der vielseitigen musikalischen Interessen der Mitglieder Downbeat- und Dubstep-Elemente, Einflüsse aus der orientalischen Musik sowie Vintage-Akustik-Klänge. Da sich SampleMinded als multimediales Projekt betrachtet, das sich nicht nur auf die Band beschränkt sieht, wird besonderer Wert auf eine außergewöhnliche Gestaltung von Bühnenbild und Performance gelegt.


 

 

High Voltage HumansHigh Voltage Humans

HIGH VOLTAGE HUMANS – das sind zwei Humanoiden mit den Namen Prinz Rubicon und Antenne Danger, die ein Team bilden um Galaxy-Pop, Space-Disco oder Fantasy-Metal zu praktizieren. Gemeinsam erlebte Fantasien und Erfahrungen verwandeln sie in eingängige Songs und Bühnenstücke. So zeichnen sie uns – von der Zukunft und der Vergangenheit gleichermaßen inspiriert – ein Bild von der wahnwitzigen Form- und Farbenpracht ihres Kosmos. Live schicken sie diese freigesetzten Energien durch ihre bombastischen Synthies, Mikrophone, E- oder Keyboardgitarre. In selbstgemachten Space- und Fantasy-Outfits künden sie uns von fernen Galaxien, wo man sich Geschichten vom Silberadler erzählt, von Spritztouren durch die Asteroiden oder wie man die Nacht einfängt. Ihren Gesängen mischen sie zum Beispiel gerne Lasershots oder Pferdegewieher bei und bieten das Ganze mit wohlplatzierter Tanzchoreographie dar.


 

 

 

 

 

 

 

Hemmas HerrnHemmas Herrn

Im Sommer des Jahres 2006 hat sich eine Dame fünf gepflegte Herren ausgesucht, um mit ihnen gemeinsam ein Stück Musik zu erschaffen, die mit angenehmen Rhytmen und ohrwurmverdächtigen Melodien die Seele von Jung und Alt belebt und das Herz eines jeden Musikfreundes höher schlagen lässt. Eine klanglicher Spaziergang durch bunte Gärten, geschmückt mit verträumten Harmonien und wundervollen, mehrsprachigen Texten. Eine Reise, geführt von einer betörenden Stimme, die einen die Zeit vergessen lässt und sogar ihre Herren immer wieder verzaubert...

 

 

 

 

 

 

Creme Fresh

Creme Fresh

Keno, Fatoni und Bustla sind Creme Fresh und, wenn man das so nennen will, die zweite Generation Münchner Raps. Doch das reicht bei Weitem noch nicht, um das dritte Album „Organisiertes Zerbrechen“ zu erfassen. Denn: Rap ist die Basis, der Rest ist handgemachte Musik und Mut zur Vielfalt. 15 Songs, die sich wann immer sie können, den gängigen Mustern deutscher Rapmusik widersetzen, die zu jedem Zeitpunkt mehr Thom Yorke-Ästhetik als deutsches Raptestosteron in sich tragen. 15 Songs die unter der musikalischen Federführung des Produzenten Bustla, überwiegend von ihm selbst oder den Mitgliedern der Marching Band Moop Mama live eingespielt wurden. 15 Songs, in denen Keno und Fatoni sich und dem Zuhörer eine Menge zutrauen: an Emotion, Tiefgang, Aufrichtigkeit, Komplexität. Geschichten von Versagensängsten, Affen, Backjumps, Businesspunks und etwas süßem Gebäck. Eine Platte in der kreative Versatzstücke für mindestens drei Longplayer stecken, und die doch unverkrampft locker durch den Player deiner Wahl grooved. Wenn Sprache mit dem Beat fickt, dann ist es HipHop. Wenn Sprache mit dem Beat fickt, und beide danach noch Freunde bleiben, dann ist es HipHop á la Creme Fresh.

 

 

 

 

 

 

DJ BlitzDJ Blitz

- in the Mix!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einlass ist am Freitag um 16.30 Uhr, am Samstag um 15.30 Uhr.

Der Eintritt beträgt 5€ für zwei Tage. Für Mitglieder ist der Eintritt wie immer frei.

Parken könnt ihr direkt auf dem Parkplatz vor dem Festivalgelände.

Für den leeren Magen gibt es Gegrilltes und Eis!

Falls es regnen sollte, wird alles in den alten Schlachthof verlegt!

Wir freuen uns!

Das wars?

19.05.10

 

Liebste Freundinnen und Freunde der guten Musik!

Mit Stolz dürfen wir nach Ende unseres erfolgreichen
Frühlingsprogramms Etliches bekanntgeben:

1. Ihr seid super, bleibt so, verbreitet Liebe und Freude in der Welt!
2. Wir bieten euch exklusive Möglichkeiten, wiederzukommen:
- dem Open-Air am 30./31. Juli
(hier bitte besonders viel gute Laune mitbringen, den Rest machen wir),
- oder spätestens natürlich zum Anfang unseres Herbstprogramms im Oktober.
3. Schließlich dürfen wir uns freudigst und voller Dankbarkeit als Gewinner zweier
Kulturpreise erwähnen:
  uns wurde der Tassilo-Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung
  und der Kulturpreis des Kulturvereins Fürstenfeldbruck überreicht!
Wir hoffen natürlich, so viel Würdigung und Aufmerksamkeit verdient zu haben.

Danke an alle, die dafür gearbeitet und gefeiert haben, vor allem ein Dankeschön
an alle unsere Eltern, eine so schöne Gemeinschaft ermöglicht zu haben!

Eure euch hochachtende Subkultur