Subkultur e.V
Auf der Lände 7
82256 Fürstenfeldbruck

Tel.: 08141 - 159 20
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Informationsabend für die Neuwahlen


Da sich das Jahr dem Ende nähert und somit auch die Neuwahlen für den Vorstand und die Beiräte anstehen, könnt ihr euch am Samstag, dem 17. Dezember um 17 Uhr (total gut um sich das zu merken!) über die Aufgaben und Pflichten der Vorstandschaft und des Beirats informieren.


Jeder, der Lust hat, den Laden weiter am laufen zu halten, ist gerne eingeladen.

Wir sind gespannt,
eure Subkultur

Sukumix hoch K


 

 

Leise rieselt das Herbstprogramm dahin…

Unser großes Tennis mit Franziska Roth, The Moonband, Mathias „37“ Kammerer, Caroline Redka und Mattic Toazzn.

 


Ausstellung: Fernanda Vilela

 

 

Einlass: 20.30 Uhr

Beginn: 20.45 Uhr

Eintritt: 4€

Mitglieder frei.

Einlass unter Vorbehalt.

Wien brennt


... und ist abgebrannt.

 

Unser Ersatz:

 

Gormless (FFB):

Altbekannte Stammgäste nun mal wieder auf der Bühne.
Wer lacht, kriegt eine gescheuert!

Marvpaul (Germering):

http://www.facebook.com/pages/Marvpaul/256809781972?sk=info

Stammt man aus einer sogenannten „Schlafstadt“, dann kann das Leben ganz schön langweilig sein. Marvpaul hat das Schicksal nach Germering verschlagen, einem Ort, der mit Berühmtheiten nicht gerade gesegnet ist, sieht man einmal von Carl Spitzweg und den Sportfreunden Stiller ab. Doch ist es wahrscheinlich gerade ein solcher Ort, der junge Menschen dazu zwingt, sich selbst zu unterhalten.

Prosa (München):

http://www.myspace.com/prosaband

Schall-Wandler-Spannungsreaktionen

Ausstellung: Bernadett Gera

 

 

Einlass: 20.30 Uhr

Eintritt: 4€

Mitglieder frei.

Einlass unter Vorbehalt.

In progress…


Polo (Coburg)
 

Wie klingt es, wenn sich vier junge Musiker beeinflusst von Bands wie Mute Math, Switchfoot, den Beatles oder Radiohead auf Entdeckungsreise begeben? Wenn sich Delay-Effekte zu trockenen Bassläufen, melodischer Harmonieführung und treibenden Rhythmen gesellen? listen to polo.
Polo lassen heilende Worte auf steinige und unwegsame Passagen folgen. Zwischen experimentellen Klängen rauben einem choral anmutende Refrains den Atem.

 

 

 

We Fade To Grey (München)
 

While growing up in a small town which didn`t accommodate a lot of space for a subculture, Manuel and Constantin founded the band We fade to grey in 2004 right in order to leave these conditions behind. After some changes in the personnel finally their good friend Julian joined the band on bass in 2007. Their strong believe in the DIY ethic of Punk and Hardcore still drives them to create music they love. Soundwise it has its home in cities like Washington DC, Halifax or Chicago at the turn of the century. We fade to grey make Post-Punk music with a liking for tricky elements, experiments and a sense of catchyness. They love to combine complex guitar work, impulsive bass lines and tight drum parts to use all that as the foundation for their sound.

 

 

 

Majmoon (München)

 Majmoon ist eine Münchner Gruppe, die schon seit neun Jahren Formen des experimentellen Rocks durch audiovisuelle Interaktionen erforscht. Mit der Zeit wechselte Majmoon die Originalbesetzung (Gitarre, Bass und Schlagzeug) und es entstanden verschiedene Projekte durch die Kooperation mit anderen Musikern und Performancekünstlern. Aufgrund ihrer Einstellung, weiterer Aktionen wie MajMusicalMonday, MajMusicalRadio und verschiedener musikalischer wie filmischer Co- Produktionen, ist Majmoon Rockband und Kunstprojekt zugleich. „Procedure in case of breakdown“ ist die aktuelle audiovisuelle Konzertperformance, in welcher Josip Pavlov, Asmir Sabic (Chaspa), Sascha Saygin, Gene Aichner (Genelabo/Doublevisions) eine Harmonie aus Trance/Rock/Noise/Chaos kreieren. Durch Konzerte sind Majmoon einem Publikum aus Deutschland, Kroatien, Holland, Österreich,Slovenien, Bosnien u. Herzegowina und Frankreich bekannt.

 

 

 

Ausstellung: Zhenya Li

 

 

 

Einlass: 20.30 Uhr

Eintritt: 4€

Mitglieder frei.

Einlass unter Vorbehalt.

Heute gibt es Diskobraten mit Honig.


Soft.Nerd (München)

SOFT.NERD: Das klingt nach großen, schwarzen Brillen, nach Karohemden und vor allem nach den Jungs, die nie ein Mädchen abkriegen werden. Die Songs von "Soft.Nerd" klingen aber nach warmen Sonnenstrahlen auf der Haut, nach einer Hommage an die 80er, nach Tanzen am Strand. Die Tanzeinladung ist gelungen, seitdem sich der Solomusiker Christian Bachmann von seinem musikalischen Inseldasein verabschiedet und sich mit Martin Wackerbauer und Michael Neuber zusammengeschlossen hat. Gemeinsam haben sie 2008 mit ihrem ersten gemeinsamen Album bewiesen, dass Nerds Mädchen sehr wohl zum Schwärmen bringen können.

 

 

 

*U*N*S (Berlin)

*U*N*S sind drei Leute aus Berlin, drei Leute mit verschiedenen Bandgeschichten, drei Leute mit Schlagzeug, Gitarre und dickem Synthesizeruntenrum. Sie verbrennen schöne Harmonien, hysterisches Hampeln und Rhythmusfreude zu einem bizarren Diskobraten. Sie spielen gleichzeitig Air und Mclusky, oder Suicide und Young Marble Giants, oder Kraftwerk und Tuxedomoon, oder wasweißich ESG und Turbostaat.

 

 

 

 

 

 

 

 

Post Honeymoon (Chicago)

Post Honeymoon's roots go back to a summer night in 2001, when drummer Nick Kraska met keyboardist Rachel Shindelman (both ex-Bang! Bang!, New Black) and brought her to a show at the Empty Bottle.

It took them three years to start playing together and another three to get married, go on their first vacation and start their own outfit, the aptly named Post Honeymoon.

Post Honeymoon strips bare and slows down the pop songs Kraska and Shindelman perfected while playing in other outfits. What's left are the kind of songs you dream up when you think nobody else is listening. Think Siouxsie Sioux meets the Motels, meets Love & Rockets (without the guitars).

 

 

 

Ausstellung: Stefanie Hammann

 

 

 

Einlass: 20.30 Uhr

Eintritt: 4€

Mitglieder frei.

Einlass unter Vorbehalt.

Rock‘n‘metal


Sinful Saints (Zürich)

Als Andy Blackhole, geborener Mahatma G. Andy, und Benjamin Lovesick als die siamesischen Zwillinge Transsilvaniens mit ihrem Walk of Fame über die Berliner Mauer Weltruhm erlangten und sich, plötztlich reich geworden, operativ voneinander trennen liessen, hielt sich Chris Jackpot noch in den tiefsten Südstaaten Nordamerikas versteckt. Auf der Flucht vor seinem ärgsten Wiedersacher Al Capone, wurde ihm nach Jahren des illegalen Aufenthalts im Cotton Belt seine weisse Hautfarbe zum Verhängnis. Das FBI kriegte ihn zu fassen und verfrachtete ihn, aus Platznot in Guantanamo, nach Europa ins Exil... Es mag Zufall sein, dass es zwei Dekaden später auch Juicy Peacock, den einzigen noch lebenden Absolventen der Pjöngjanger Gitarrenschule, ebenfalls in die mitteleuropäische Zeitzone verschlagen hatte. Eines aber war damit klar: Der „Sinful Saints"-Embrio war gezeugt und seine Geburtsstunde stand unaufhaltsam bevor.


Buddah Sentenza (Heidelberg)

After a seemingly random sonic collision over the city of Heidelberg in late 2008, the constellation of *Buddha Sentenza* began to form during the darkest hours of that cold and silent winter. Deep under the earth, in the hidden bowels of the Klonlabor tunnel complex, the searing strings and pounding drums condensed rapidly to form a nebulous cloud of loosely jammed, spaced-out, rocking riffs. Rotating freely around some of the most ancient soundscapes – from the astral end of the Pink Floyd to the depths of galaxies such as Black Sabbath – Buddha Sentenza has continued to expand, drawing energy from contemporary constellations as well. Thus, its elements follow the trail of early rock psychonauts and modern riffrockers alike, fusing droning riffs, screaming solos and cosmic harmonies into an instrumental sound experience that defies any strict genre boundaries. The result is a texture that combines the raw massiveness of rock with the infinite possibilities of outer space.

 

 

 

Ausstellung: Lisana Hartl und Markus Titze

 

 

 

Einlass: 20.30 Uhr

Eintritt: 4€

Mitglieder frei.

Einlass unter Vorbehalt.

So ist das leider


Liebe Freunde, liebe Fans, Liebe Mitglieder,

wie ihr sicherlich alle gemerkt habt, freut sich Subkultur e.V. immer größerer Beliebtheit.
Dies klingt super, bringt jedoch einige Probleme mit sich und von einem muss ich nun leider berichten:
Wir haben im Schlachthof leider nur begrenzten Platz und selbst wenn es so aussieht, dass noch einige Leute Platz hätten, ist dies rechtlich nicht der Fall. Somit können wir wenn der Schlachthof voll ist, weder zahlende Gäste, Freunde oder Mitglieder reinlassen.
Würden wir dies tun und es kommt zu einer Kontrolle, Unfall oder Brand, wird es Subkultur schlicht und einfach nicht mehr geben. Das wollen wir nicht, das wollt ihr nicht.
Und ich bitte auch die Mitglieder dies zu verstehen. Ihr habt zwar mit dem Jahresmitgliedsbeitrag in Höhe von 28 Euro freien Eintritt zu jeder Veranstaltung und die Möglichkeit sich aktiv am Vereinsleben zu beteiligen. Die Gewährleistung, dass wir bis weit nach Einlassbeginn zahlende Gäste abweisen um Platz für Mitglieder freizuhalten und dadurch die Bands vor weniger Publikum spielen zu lassen können wir euch aber leider nicht geben.

Habt bitte Verständnis,

es grüßt

Die Subkultur.

Now throw your hands in the air…


– Ziggy and the Chaplins
– Der Zweig
– Juse Ju

Ausstellung: Die Malgruppe

Folk-folk-hurra!


– Petula
– Digilogue
– Überraschung

Ausstellung: Felix Rodewaldt

1001 elektonische Nächte


– Tubbe
– Agikakaluna!
– Diminimal
– Andi Malanders

Ausstellung: Kalas Liebfried

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